Berufsunfähingkeitsversicherung

Sie wünschen die Absicherung Ihrer Arbeitskraft durch den Abschluß einer Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. Erwerbsunfähigkeitsversicherung? Sie sind jedoch gesundheitlich angeschlagen? Wurde bei Ihnen bereits eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgelehnt? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir stehen in direktem Kontakt mit der Antragsabteilung. Unsere Entscheidungen sind - aufgrund der gemachten Angaben - verbindlich!

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Abszess

Ein Abszess ist eine umkapselte Eiteransammlung in einer nicht präformierten Körperhöhle, die durch entzündliche Gewebseinschmelzung entsteht. Abszesse können ohne offenbare äußere Ursache auftreten, aber sie können auch Folge einer Operation, einer Spritze, eines Fremdkörpers oder durch eine Abwehrschwäche des Betroffenen begünstigt sein. Die Mehrzahl der Abszesse wird durch eine Infektion mit Bakterien hervorgerufen. Krankheitserreger ist bei chronischem Auftreten oft eine Form des Staphylococcus aureus. Es gibt aber auch sterile Abszesse, aus deren Eiter sich keine Erreger isolieren lassen. Die oberflächlichen Abszesse zeigen eine typische Entzündungsreaktion mit Erwärmung (Hyperthermie) in der Umgebung. Es gibt selten aber auch kalte Abszesse ohne eine solche, typisch bei Tuberkulose. Um einen Abszess baut der Körper einen Schutzwall aus Granulationsgewebe auf, die sogenannte Abszessmembran. In diesem Randwall konzentriert der Körper Abwehrzellen. Da im Blut befindliche Antibiotika in der Regel durch diese Membran nicht in ausreichender Konzentration in die Abszesshöhle diffundieren, ist alleinige Antibiose therapeutisch oft nicht ausreichend.
( Probeantrag Bornberg )

Adipositas

Als Übergewicht wird ein hohes Körpergewicht in Relation zur Körpergröße bezeichnet. Im engeren Sinne ist damit nur die sogenannte Präadipositas gemeint, im Gegensatz zum schweren Übergewicht, der Fettleibigkeit oder Adipositas. Das medizinische Fachgebiet, das sich mit dem Übergewicht beschäftigt, ist die Bariatrie.
( Beitragsfreiheit Direktversicherung )

Allergie

Als Allergie wird eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte und normalerweise harmlose Umweltstoffe (Allergene) bezeichnet, die sich in typischen, durch entzündliche Prozesse ausgelösten Symptomen äußert.
( Versicherung Heilbehandlung )

Appendektomie

Die Appendektomie ist die operative Entfernung des Wurmfortsatzes (Appendix vermiformis). Die im allgemeinen Sprachgebrauch fälschlicherweise als Blinddarmentfernung bezeichnete Operation wird meist zur Behandlung der Appendizitis (umgangssprachlich Blinddarmentzündung) eingesetzt. Die Bezeichnungen Blinddarmentzündung und Blinddarmentfernung sind medizinisch nicht richtig, da es sich jeweils um den Wurmfortsatz handelt, welcher entzündet und entfernt wird.
( Zahlung Tipps )

Arbeitsunfall

Der Arbeitsunfall (andere Bezeichnungen: Betriebsunfall, Berufsunfall) ist neben der Berufskrankheit der zweite Versicherungsfall der gesetzlichen Unfallversicherung. Er ist abzugrenzen von den rein privaten Freizeit-, Sport- und Verkehrsunfällen ohne Bezug zu einer beruflichen Tätigkeit (versicherte Tätigkeit). Die soziale Absicherung im Falle eines Arbeitsunfalls ist weltweit in vielen Sozialversicherungssystemen gesetzlich geregelt. Insbesondere die Voraussetzungen für das Vorliegen eines Arbeitsunfalls, der Leistungsumfang sowie das medizinische System sind länderspezifisch unterschiedlich.
( Arbeitsunfähigkeitsversicherung günstig )

Armbruch

Ein Knochenbruch oder Fraktur (lat.: frangere - brechen) ist eine Unterbrechung der Kontinuität eines Knochens unter Bildung zweier oder mehrerer Bruchstücke (Fragmente) mit oder ohne Verschiebung (Dislokation).
( Steuer Brillengestell )

Arterielle Hypertonie

Die Arterielle Hypertonie, oft verkürzt auch Hypertonie, Hypertonus oder Hypertension oder im täglichen Sprachgebrauch Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist. Nach Definition der WHO gilt ein systolischer Blutdruck höher als 140 mmHg oder ein diastolischer Blutdruck größer als 90 mmHg als Hypertonie. Nicht in diese Definition eingeschlossen sind vorübergehende Blutdruckerhöhungen durch Erkrankung, Medikamente oder Schwangerschaft.
( Beitrag Risikolebenversicherung )

Arthrose

Nach einer nicht-amtlichen Definition bezeichnet der Begriff Arthrose in Deutschland einen „Gelenkverschleiߓ, der das altersübliche Maß übersteigt. Ursächlich werden ein Übermaß an Belastung (etwa erhöhtes Körpergewicht), angeborene oder traumatisch bedingte Ursachen, wie Fehlstellungen der Gelenke, oder auch knöcherner Deformierung durch Knochenerkrankungen wie Osteoporose gesehen. Sie kann ebenfalls als Folge einer anderen Erkrankung (etwa Gelenkentzündung) entstehen (sekundäre Arthrose) oder mit überlastungsbedingter Ergussbildung (sekundäre Entzündungsreaktion) einhergehend (aktivierte Arthrose). [1] Die angloamerikanische Fachliteratur unterscheidet zwischen der Osteoarthrose (OA), bei welcher die Zerstörung der Gelenkflächen wahrscheinlich hauptsächlich auf Belastungseinwirkungen zurückzuführen sind, und der Osteoarthritis (RA), bei welcher die Gelenkdegeneration durch eine Entzündungskomponente im Vordergrund steht. Grundsätzlich können alle Gelenke von arthrotischen Veränderungen betroffen werden. In Deutschland kann die Erkrankung am häufigsten im Kniegelenk lokalisiert werden. Arthrose ist einer der häufigsten Beratungsanlässe in einer allgemeinmedizinischen Praxis.[
( Antrag Zuschlag )

Arthroskopie

Eine Arthroskopie (syn. Gelenkspiegelung), ist eine minimal-invasive Arthrotomie unter Einsatz eines Endoskops (auch: Arthroskop).
( Arztanordnungsklausel Direktversicherung )

Asthma

Das Asthma bronchiale, oft auch vereinfachend nur Asthma genannt, ist eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege mit dauerhaft bestehender Überempfindlichkeit. Bei entsprechend veranlagten Personen führt die Entzündung zu anfallsweiser Luftnot infolge einer Verengung der Atemwege – einer sogenannten Bronchialobstruktion (Definition des international consensus report). Diese Atemwegsverengung wird durch vermehrte Sekretion von Schleim, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und Bildung von Ödemen der Bronchialschleimhaut verursacht, sie ist durch Behandlung rückbildungsfähig (reversibel). Eine Vielzahl von Reizen verursacht die Zunahme der Empfindlichkeit der Atemwege (bronchiale Hyperreaktivität oder auch Hyperreagibilität) und die damit verbundene Entzündung. Fünf Prozent der Erwachsenen und sieben bis zehn Prozent der Kinder leiden an Asthma bronchiale.
( Berufsunfähigkeit Invalide )

Atopisches Ekzem

Das atopische Ekzem ist eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit, die zu den atopischen Erkrankungen gehört.Weitere geläufige Bezeichnungen sind Neurodermitis, atopische Dermatitis und endogenes Ekzem. Außerdem wird die Erkrankung auch als chronisch konstitutionelles Ekzem, Asthmaekzem und Prurigo Besnier bezeichnet. Der Begriff Neurodermitis stammt aus dem 19. Jahrhundert. Damals ging man davon aus, dass die Ursache der Hauterkrankung eine Nervenentzündung ist. Später wurde diese Ansicht widerlegt, der Begriff ist aber weiterhin verbreitet.Hauptsymptome sind rote, schuppende, manchmal auch nässende Ekzeme auf der Haut und ein starker Juckreiz. Die Erkrankung verläuft schubweise und hat ein individuelles, vom Lebensalter abhängiges Erscheinungsbild.Das atopische Ekzem gilt als nicht heilbar, ist aber behandelbar. Die Therapie besteht hauptsächlich aus der Behandlung der charakteristischen Hauttrockenheit und der äußerlichen Anwendung von entzündungshemmenden Wirkstoffen. Es stehen außerdem verschiedene weitere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, deren Wirksamkeit sich im Einzelfall erweisen muss.
( Ergänzungstarife Beitragsfreiheit )

Autounfall

Bei einem Straßenverkehrsunfall handelt es sich um ein Schadensereignis mit ursächlicher Beteiligung von bewegten Straßenverkehrsfahrzeugen.
( Bedarf Heilbehandlung )

Baenderdehnung

Eine Bänderdehnung (auch Bänderzerrung) wird durch gewaltsames, über das normale Maß hinaus gehende Bewegen eines Gelenkes verursacht. Es ist nicht in jedem Fall möglich, diese Form der Verletzung von einem Bänderriss oder einer Verstauchung (Distorsion) abzugrenzen. Die Übergänge sind fließend. Bei einer Bänderdehnung ist ein möglichst sofortiger Besuch bei einem Facharzt sinnvoll, da die Zeit, die bis zur Entlastung des Gelenkes verstreicht, für den Heilungsprozess entscheidend ist. Wesentlich für die Behandlung ist nicht unbedingt eine Ruhigstellung des Gelenkes, sondern eine funktionelle Stabilisation und Entlastung des verletzten Bandapparates. Dazu gibt es, je nach verletztem Gelenk, verschiedene Möglichkeiten.
( Gesundheit Beitragsstundung )

Baenderriss

Wird ein Gelenk über ein gewisses physiologisches Maß hinaus gewaltsam bewegt, so kann es zu einem Bänderriss kommen. Ein Gelenk besteht nicht nur aus den an der Bildung des Gelenkes beteiligten Knochen. Nahezu genauso wichtig ist der Bandapparat, der das Gelenk einerseits stabilisiert, aber andererseits auch die Gelenkbewegungen im physiologischen (also dem speziellen Gelenk zueigenen) Bewegungsumfang ermöglicht. Die exakte Bandführung ist unerlässlich, damit die gelenkbildenden Flächen sich in sattem Kontakt zueinander bewegen können. Bei einem Unfall können Teile dieser Bänder oder auch der gesamte Bandapparat reißen. Das Resultat ist eine Gelenkinstabilität, die Führung des Gelenkes ist nicht mehr exakt, es kommt zu einem Verkanten der Gelenkflächen gegeneinander. Dabei wird die Knorpelschicht des Gelenkes stellenweise zu hoch belastet und geschädigt. Am Ende dieser Entwicklung steht ein vorzeitiger Verschleiß des Gelenkes, die posttraumatische Arthrose.
( Höhe Lücke )

Bandscheibenvorfall

Der Bandscheibenvorfall, auch Bandscheibenprolaps, BSP ist eine Erkrankung der Wirbelsäule, bei der Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal – den Raum, in dem das Rückenmark liegt – vortreten. Im Gegensatz zur Bandscheibenprotrusion (Vorwölbung) wird beim Prolaps der Faserknorpelring der Bandscheibe (Anulus fibrosus) ganz oder teilweise durchgerissen, während das hintere Längsband intakt bleiben kann (so genannter subligamentärer Bandscheibenvorfall). Die Ursache ist oft eine Überlastung bei Vorschädigung der Bandscheiben, ein Bandscheibenvorfall kann aber auch ohne äußeren Anlass auftreten. Symptome des Bandscheibenvorfalls sind starke, häufig in die Extremitäten ausstrahlende Schmerzen, oft mit einem Taubheitsgefühl im Versorgungsgebiet der eingeklemmten Nervenwurzel, gelegentlich auch Lähmungserscheinungen. Eine Behandlung ist in den meisten Fällen konservativ möglich, schwere Vorfälle müssen operativ behandelt werden.
( rückwirkende Berufsunfähigkeit )

Beinlaengendifferenz

Als Beinlängendifferenz wird in der Medizin der mögliche Längenunterschied der Beine, also der unteren Extremität von Hüfte bis Fuß bezeichnet. Kleinere Unterschiede sind nicht behandlungsbedürftig, da die meisten Menschen geringe asymptomatische Beinlängendifferenzen aufzeigen. Erst ab einer Differenz von 6-7 mm sollte eine Therapie erwogen werden. Beinlängendifferenzen bei Kindern müssen beobachtet und unter Umständen behandelt werden. Oft verschwinden diese aber im Laufe des weiteren Wachstums. Grundsätzlich kann zwischen einer anatomischen und einer funktionellen Beinlängendifferenz unterschieden werden.
( Krankentagegeld Brillengestell )

Blasenentzuendung

Als Zystitis wird im engeren und allgemein gebräuchlichen Sinn – auch im medizinischen Sprachgebrauch – eine Entzündung der Harnblase bezeichnet. (Im weiteren Sinne handelt es sich um die Entzündung einer Blase, so der Gallenblase, hier Cholezystitis.)
( Antragsfragen Poors )

Blinddarmoperation

Die Appendektomie ist die operative Entfernung des Wurmfortsatzes (Appendix vermiformis). Die im allgemeinen Sprachgebrauch fälschlicherweise als Blinddarmentfernung bezeichnete Operation wird meist zur Behandlung der Appendizitis (umgangssprachlich Blinddarmentzündung) eingesetzt. Die Bezeichnungen Blinddarmentzündung und Blinddarmentfernung sind medizinisch nicht richtig, da es sich jeweils um den Wurmfortsatz handelt, welcher entzündet und entfernt wird.
( Preis Lebensversicherung )

Blutdruck Zu Hoch

Hypertonie bedeutet in der Medizin die Erhöhung eines Drucks oder einer Spannung über die Norm hinaus. Dies kann bei erhöhtem Spannungszustand der Muskulatur im Rahmen von Erkrankungen des Extrapyramidalmotorischen Systems, erhöhtem Hirndruck oder erhöhtem Druck in Blutgefäßen der Fall sein.
( Probeantrag PKV )

Blutdruck Zu Niedrig

Als Hypotonie oder auch Hypotension wird in der Medizin eine Spannung oder ein Druck unterhalb der Norm bezeichnet. Hypotonie gibt es z. B. des Muskeltonus, der Gehirnflüssigkeit (zerebrale H.), des Augeninnendruckes (H. bulbi, H. oculi; unter 10 mmHg). Meist wird Hypotonie auf den arteriellen systolischen Blutdruck bezogen (unter 115 mmHg bei Männern und unter 105 mmHg bei Frauen).
( hervorragend Lücke )

Borreliose

Die Borreliose ist in der nördlichen Hemisphäre die häufigste von Zecken übertragene, oft mit schweren neuropathischen Symptomen einhergehende Erkrankung, die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi aus der Gruppe der Spirochaeten ausgelöst wird. Eine Borrelieninfektion durch Zecken ist in ganz Deutschland, im Schweizer Mittelland sowie im mittleren und östlichen Österreich, sogar in Städten, möglich. Wie eine Studie am Max-von-Pettenkofer-Institut für Hygiene und Mikrobiologie in München zeigte, stellt „der direkte Kontakt mit Büschen in Gärten ein bisher unterschätztes Risiko“ dar, durch Zeckenstiche an Lyme-Borreliose zu erkranken. Die Zahl der Neuinfektionen pro Jahr wird für Deutschland auf 50.000 bis 100.000 geschätzt.[1] Gegen die Borreliose existiert keine Impfmöglichkeit, sie kann aber bei frühzeitiger Erkennung gut mit Antibiotika behandelt werden. In Deutschland ist die Borreliose in den neuen Bundesländern und Berlin eine meldepflichtige Erkrankung.
( Preisvergleich Anerkennung )

Bronchitis

Als Bronchitis wird die Entzündung der Bronchien bezeichnet. Als Tracheobronchitis bezeichnet man eine Entzündung der Bronchien und der Luftröhre (Trachea). Aufgrund klinisch bedeutsamer Unterschiede erfolgt eine Einteilung in akute Bronchitis, chronische Bronchitis und chronisch obstruktive Bronchitis.
( Berufsunfähigkeitsversicherung nichtsdestotrotz )

Burnoutsyndrom

Ein Burnout-Syndrom ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit, das als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden kann, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führt.
( Krankenvollversicherung Berufsunfähigkeit )

Bursitis

Die Bursitis ist die Entzündung eines Schleimbeutels. Sie entsteht durch Verletzungen, Infektionen oder durch Dauerreizungen, vor allem am Ellbogen und Kniegelenk. In der Tiermedizin wird eine Bursitis auch als Galle bezeichnet.
( Zurückstellung Gesundheit )

Cephalgie

Als Kopfschmerz (synonym: Cephalgie, Kephalgie, Kephalalgie, Zephalgie, Cephalaea) werden Schmerzempfindungen im Bereich des Kopfes bezeichnet. Sie beruhen auf der Reizung von schmerzempfindlichen Kopforganen (Schädeldecke, Hirnhäute, Blutgefäße im Gehirn, Hirnnerven, oberste Spinalnerven) und können bei einigen Menschen bereits durch Tragen eines Pferdeschwanzes hervorgerufen werden. Die eigentliche Gehirnsubstanz (ein Teil des Zentralnervensystems (ZNS)) ist nicht schmerzempfindlich.
( Anfrage Nachprüfungsverfahren )

Darmspiegelung

Eine Koloskopie (umgangssprachlich Darmspiegelung) dient der Untersuchung des Dickdarmes und meistens auch der letzten Zentimeter des Dünndarmes.
( Charta Krankengeld )

Depressionen

Depressiv bezeichnet umgangssprachlich einen Zustand psychischer Niedergeschlagenheit. In der Psychiatrie wird die Depression den affektiven Störungen zugeordnet. Im gegenwärtig verwendeten Klassifikationssystem psychischer und anderer Erkrankungen (ICD 10) lautet die Krankheitsbezeichnung depressive Episode oder rezidivierende (wiederkehrende) depressive Störung. Die Diagnose wird allein nach Symptomen und Verlauf gestellt. Zur Behandlung depressiver Störungen werden nach Aufklärung über die Ursachen und den Verlauf der Erkrankung Antidepressiva eingesetzt, aber auch reine Psychotherapie ohne Medikation, wie z. B. tiefenpsychologische oder verhaltenstherapeutische Verfahren.
( Nachversicherungsgarantie Vorerkrankung )

Diabetes Mellitus

Der Diabetes mellitus oder die Zuckerkrankheit ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten und beschreibt deren ursprüngliches Hauptsymptom: Ausscheidung von Zucker im Urin. In der Antike wurde die Diagnose durch eine Geschmacksprobe des Urins gestellt, denn der Harn von Personen mit Diabetes weist bei erhöhtem Blutzuckerspiegel einen durch Zucker süßlichen Geschmack auf. Inzwischen ist es in der Fachsprache der Sammelbegriff für verschiedene (heterogene) Störungen des Stoffwechsels, deren Leitbefund eine Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie) ist. Ursache ist entweder ein Insulinmangel, eine Insulinunempfindlichkeit (Insulinresistenz) oder beides. Je nach Ursache gibt es unterschiedliche Diabetestypen, die jedoch verbindende Gemeinsamkeiten aufweisen.
( Forum Lücke )

Durchblutungsstoerung

Durchblutungsstörung (im allgemeinen medizinischen Jargon, v. a. bei medizinischer Dokumentation, auch mit DBS abgekürzt) ist ein zwar gebräuchlicher, aber unscharf definierter Begriff aus der Medizin: Im eigentlichen Sinn beschreibt er jedwede Störung des normalen Blutflusses in einem Teil des Gefäßsystems, also in Arterien, Kapillaren oder Venen. Am häufigsten verwandt wird der Begriff für eine arterielle Minderdurchblutung (Ischämie) von Organen (beispielsweise Gehirn, Herz, Niere oder Leber) oder Extremitäten (Arm oder Bein, ? Arterielle Verschlusskrankheit). Unter Laien (und gelegentlich auch im Arzt-Patienten-Gespräch) wird der Begriff oft auch für eigentlich ungeklärte Phänomene oder Symptome verwandt, so etwa im Zusammenhang mit Vergesslichkeit, Ohrgeräuschen, Hörsturz, unerklärten Schmerzen und Anderem.
( FitchRatings Morgen )

Durchfall

Durchfall ist keine Krankheit im eigentlichen Sinn, sondern ein Symptom. Man spricht von Durchfall, wenn die Stuhlentleerung häufiger als dreimal täglich stattfindet, wenn sich die Stuhlbeschaffenheit (Konsistenz) verändert, sodass der Stuhl flüssig ist, und/oder wenn die Stuhlmenge vermehrt ist (mehr als 250 Gramm täglich).
( abstrakte Zahlung )

Ekzem

Das Ekzem ist eine Hauterkrankung, die sich in einer nicht-infektiösen Entzündungsreaktion der Haut äußert. Ekzeme können durch verschiedene Auslöser hervorgerufen werden. Es ist durch eine typische Abfolge der Hautreaktion charakterisiert (Hautrötung, Bläschenbildung, Nässen, Krustenbildung, Schuppung). Zur Gruppe der Ekzeme gehören verschiedene Formen von Ekzemen, die nach unterschiedlichen Kriterien klassifiziert werden. Synonym wird häufig der weiter gefasste Begriff Dermatitis verwendet, welcher allerdings auch Hautentzündungen umfasst, die nicht zu den Ekzemen zählen. Insbesondere im angloamerikanischen Sprachgebrauch wird bevorzugt die Bezeichnung dermatitis statt eczema benutzt. Auch in der Klassifikation nach ICD-10 erfolgt keine Unterscheidung zwischen den Bezeichnungen.
( Beruf bedarfsgerecht )

Epilepsie

Epilepsie bedeutet übersetzt Fallsucht und wird umgangssprachlich häufig als Krampfleiden bezeichnet. Es handelt sich um eine Fehlfunktion des Gehirns, ausgelöst durch Nervenzellen, die unkontrolliert Impulse abfeuern. Epilepsien gehören zu den häufigsten Funktionsstörungen des Gehirns. In Europa leiden 0,7 bis 0,8 Prozent der Bevölkerung an Epilepsie. Das Risiko, an Epilepsie zu erkranken, ist in den ersten Lebensjahren und ab dem 60. Lebensjahr besonders hoch.
( entgegen Verweisung )

Fraktur

Ein Knochenbruch oder Fraktur (lat.: frangere - brechen) ist eine Unterbrechung der Kontinuität eines Knochens unter Bildung zweier oder mehrerer Bruchstücke (Fragmente) mit oder ohne Verschiebung (Dislokation).
( Steuer medizinische )

Gastritis

Eine Gastritis deutsch Magenschleimhautentzündung, ist eine entzündliche Erkrankung der Schleimhaut des Magens.
( trotzdem preiswert )

Gastroenteritis

Als Gastroenteritis – umgangssprachlich Magen-Darm-Grippe, Brechdurchfall, Happe oder Bauch-Grippe, wörtlich von griech. Magen-Darm-Entzündung – wird ganz allgemein eine entzündliche Erkrankung des Magen-Darm-Traktes bezeichnet. Eine Magen-Darm-Grippe geht in der Regel mit Erbrechen und Durchfall einher, hat aber mit der „echten Grippe“ (Influenza) nichts zu tun. Eine Gastroenteritis kann verschiedene Ursachen haben. Die Behandlung besteht in symptomatischen Maßnahmen. Zur Prophylaxe können im Wesentlichen hygienische Maßnahmen beitragen.
( Teleunderwriting TOP+ )

Gehirnerschuetterung

Als Schädel-Hirn-Trauma (auch SHT) bezeichnet man jede Verletzung des Schädels mit Hirnbeteiligung, aber keine reinen Schädelfrakturen oder Kopfplatzwunden. Wegen der Gefahr von Hirnblutungen oder anderer Komplikationen wird für jeden Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma (auch „nur“ Gehirnerschütterung) die Beobachtung im Krankenhaus empfohlen.
( Medizin weltweit )

Glaukom

Als Grünen Star (Glaukom) bezeichnet man eine Gruppe von Augenkrankheiten, die im fortgeschrittenen Stadium die Nervenzellen der Netzhaut (Retina) und den Sehnerv schädigen. Die Folge des Grünen Stars sind Gesichtsfeldausfälle bis hin zur Erblindung. Wenn der Betroffene die Sehstörungen selbst wahrnimmt, ist die Schädigung des Sehnervs schon weit fortgeschritten. Ein vorhandener Schaden lässt sich beim Glaukom nicht wieder rückgängig machen.
( jedoch sinnvoll )

Gonarthrose

Mit Kniegelenksarthrose oder Gonarthrose bezeichnet man einen vorzeitigen Verschleiß der knorpeligen Gelenkflächen des Kniegelenkes. Das Kniegelenk ist mechanisch hochbelastet. Es besteht aus drei Abschnitten, die jeder für sich verschieden auf die im Lauf der Zeit auftretenden mechanischen Belastungen im Sinne eines Verschleißschadens reagieren können. Es handelt sich um das Kniescheibengelenk, das mediale oder innere Kompartment und das laterale oder seitliche Kompartment. Verschleißvorgänge sind zunächst keine Erkrankung, sondern ein normaler, zu erwartender Alterungsprozess. Wenn dieser Verschleiß aber das altersentsprechende Maß deutlich überschreitet, spricht man von einer Arthrose.
( Info Krankheiten )

Grauer Star

Der Graue Star (Katarakt) ist eine Trübung der ursprünglich klaren Augenlinse. Die Augenerkrankung führt dazu, dass das gesehene Bild immer mehr an Schärfe verliert. Menschen mit einem Grauen Star haben das Gefühl, als ob sie durch einen Schleier sehen, der immer dichter wird. Die Trübung ist meist eine Folge der Linsenalterung. Bei dieser Form des Katarakts sprechen Mediziner daher vom Grauen Altersstar. Der Graue Star tritt meist erst jenseits des 60. Lebensjahrs auf.
( gesund Erfahrungen )

Gruener Star

Als Grünen Star (Glaukom) bezeichnet man eine Gruppe von Augenkrankheiten, die im fortgeschrittenen Stadium die Nervenzellen der Netzhaut (Retina) und den Sehnerv schädigen. Die Folge des Grünen Stars sind Gesichtsfeldausfälle bis hin zur Erblindung. Wenn der Betroffene die Sehstörungen selbst wahrnimmt, ist die Schädigung des Sehnervs schon weit fortgeschritten. Ein vorhandener Schaden lässt sich beim Glaukom nicht wieder rückgängig machen.
( Verweisung Zahlung )

Haemorrhoiden

Hämorrhoiden bzw. Hämorriden sind arteriovenöse Gefäßpolster, die ringförmig unter der Enddarmschleimhaut angelegt sind und dem Feinverschluss des Afters dienen. Wenn von Hämorrhoiden gesprochen wird, sind damit aber meist vergrößerte oder tiefer getretene Hämorrhoiden im Sinne eines Hämorrhoidalleidens gemeint, die Beschwerden verursachen.
( Zuschlag Lebensversicherung )

Hallux Valgus

Hallux valgus (deutsch: Schiefzehe) ist der medizinische Fachausdruck für den pathologischen Schiefstand der großen Zehe, die dabei im Großzehen-Grundgelenk (Articulatio metatarsophalangealis) zum Fußaußenrand hin (nach lateral) abweicht. Ursache ist in der Regel eine Abweichung des ersten Mittelfußknochens (Os metatarsale 1) Richtung Fußinnenrand, der sog. Metatarsus primus varus. Befindet sich die Valgus-Deformität im Endgelenk (Articulatio interphalangealis), liegt ein Hallux valgus interphalangeus vor. Eine Abweichung der Großzehe im Grundgelenk zum Fußinnenrand hin (nach medial) wird als Hallux varus bezeichnet.
( online Comfortschutz )

Harnsteine

Harnsteine sind krankhafte feste Gebilde (Konkremente), die in den ableitenden Harnwegen entstehen können, also in den Nieren (Nierensteine), im Harnleiter (Harnleitersteine, Uretersteine) und gelegentlich auch in der Harnblase (Blasensteine).
( PKV Studenten )

Hasenscharte

Die Lippen-Kiefer-Gaumen-Segelspalten (LKGS-Spalten) bilden eine Gruppe von angeborenen Fehlbildungen, die mit einer Inzidenz von 1:500 zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen beim Menschen zählen. Ihnen ist gemeinsam, dass sich in der Embryonalentwicklung Teile der Mundpartie nicht normal entwickeln. Umgangssprachlich wird die Lippenspalte oft als „Hasenscharte“ bzw. die Gaumenspalte als "Wolfsrachen" bezeichnet. Diese Bezeichnungen sind jedoch veraltet und werden von Betroffenen meist als diskriminierend empfunden.
( rückwirkende weltweit )

Hernie

Eine Hernie ist der Austritt von Eingeweiden aus der Bauchhöhle durch eine angeborene oder erworbene Öffnung. Ihr deutscher Name Eingeweidebruch verwendet die Nebenbedeutung von Bruch als Riss.
( billige FFFplus )

Heuschnupfen

Heuschnupfen ist eine häufige allergische Erkrankung, die in erster Linie auf einer Überempfindlichkeit gegen die Eiweißkomponenten bestimmter Pollen beruht. Pollen gelangen während der Gräser- und Baumblüte in die Luft. Sie bewirken eine allergische Reaktion an den Schleimhäuten der Atemwege, Nase und Augen.
( Ergänzungstarife Abschluss )

Hexenschuss

Rückenschmerzen sind mehr oder minder starke Schmerzen des menschlichen Rückens, die ganz unterschiedliche Ursachen haben können. Mediziner sprechen von Dorsalgie (v. lat. dorsum „Rücken“ und griech. ????? - algos „Schmerz“), oder von Lumbalgie/Lumbago (lat. lumbus = Lende; dt. auch Hexenschuss), wenn die Lenden-Kreuzbeinregion betroffen ist.
( Nachteile Zahnersatz )

Hodenentzuendung

Bei einer Hodenentzündung (Orchitis) handelt es sich in den meisten Fällen um eine Infektionskrankheit, die durch Viren ausgelöst wird. Die häufigste Ursache einer Hodenentzündung ist eine Mumps-Infektion im Erwachsenalter. Die Erreger erreichen das Hodengewebe über die Blutbahn. In fünf bis zehn Prozent der Fälle tritt die Hodenentzündung an beiden Hoden gleichzeitig auf. Insgesamt ist die Orchitis aber eher selten.
( Test Test )

Hoersturz

Ein Hörsturz tritt plötzlich, innerhalb von Sekunden und ohne erkennbare Ursache auf. Die Folge ist eine meist einseitige Minderung des Hörvermögens oder gar die Ertaubung des Ohres. Nahezu alle Betroffenen leiden gleichzeitig unter Ohrgeräuschen (Tinnitus). Jeder Zweite berichtet über ein Druckgefühl im Ohr, jeder Dritte leidet unter Schwindel.
( Morgen Rentensteigerung )

Hws Syndrom

Ein Wirbelsäulensyndrom (Syndrom = gleichzeitiges Vorliegen verschiedener Symptome) ist eine ungenaue, aber trotzdem häufige ärztliche Diagnose, die im Grunde nur besagt, dass der Patient Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule hat.
( Teleunderwriting Kranken-Zusatzversicherung )

Hyperthyreose

Eine Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) ist eine Erkrankung der Schilddrüse, bei der die Schilddrüse zu viele Schilddrüsenhormone produziert, so dass im Organismus ein Überangebot entsteht. Infolgedessen kann es zu einer Vielzahl von Krankheitserscheinungen wie beschleunigtem Herzschlag, Gewichtsverlust, Nervosität und Zittern kommen. Die häufigsten Ursachen der Hyperthyreose sind der Morbus Basedow, die Schilddrüsenautonomie und eine erhöhte Zufuhr von Schilddrüsenhormonen in Form von Medikamenten. Im Extremfall einer krisenhaften lebensbedrohlichen Überfunktion spricht man von einer „thyreotoxischen Krise“ (Synonym Thyreotoxikose, „Schilddrüsenhormonvergiftung“). Das Gegenteil der Hyperthyreose, ein Mangel an Schilddrüsenhormonen, wird als Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) bezeichnet.
( Bedarf Pflegebedürftigkeit )

Hypertonie

Hypertonie bedeutet in der Medizin die Erhöhung eines Drucks oder einer Spannung über die Norm hinaus. Dies kann bei erhöhtem Spannungszustand der Muskulatur im Rahmen von Erkrankungen des Extrapyramidalmotorischen Systems, erhöhtem Hirndruck oder erhöhtem Druck in Blutgefäßen der Fall sein.
( Krankenzusatzversicherung Gesundheitsfragen )

Hypothyreose

Unter einer Hypothyreose versteht man eine mangelnde Versorgung des Körpers mit den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4). Meist ist eine Unterfunktion der Schilddrüse dafür verantwortlich. Bei einer Unterfunktion der Schilddrüse läuft der Stoffwechsel des Körpers langsamer ab als normal. Die Folge sind geringere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Die Erkrankung wird in der Regel anhand von Blutuntersuchungen nachgewiesen und ist gut behandelbar. Das Gegenteil, eine Überversorgung mit Schilddrüsenhormonen, wird als Hyperthyreose bezeichnet. Bei Kindern kann eine sehr früh erworbene oder eine angeborene Hypothyreose zu körperlichen und geistigen Entwicklungsverzögerungen führen, deren Vollbild bei fehlender Behandlung als Kretinismus bezeichnet wird.
( Berufsgruppeneinstufung Studenten )

Hypotonie

Als Hypotonie oder auch Hypotension wird in der Medizin eine Spannung oder ein Druck unterhalb der Norm bezeichnet. Hypotonie gibt es z. B. des Muskeltonus, der Gehirnflüssigkeit (zerebrale H.), des Augeninnendruckes (H. bulbi, H. oculi; unter 10 mmHg). Meist wird Hypotonie auf den arteriellen systolischen Blutdruck bezogen (unter 115 mmHg bei Männern und unter 105 mmHg bei Frauen).
( Geltungsbereich Nachteile )

Hämorriden

Hämorrhoiden bzw. Hämorriden sind arteriovenöse Gefäßpolster, die ringförmig unter der Enddarmschleimhaut angelegt sind und dem Feinverschluss des Afters dienen. Wenn von Hämorrhoiden gesprochen wird, sind damit aber meist vergrößerte oder tiefer getretene Hämorrhoiden im Sinne eines Hämorrhoidalleidens gemeint, die Beschwerden verursachen.
( Gesundheitsprüfung Krankenvollversicherung )

Ischialgie

Die Ischialgie (oder Ischiassyndrom) bezeichnet Schmerzen in einem Teil des Versorgungsgebietes des Nervus ischiadicus, streng genommen handelt es sich aber um das Areal einer lumbalen Nervenwurzel (fast immer L5 oder S1, wobei L5 den fünften und letzten Lumbal- oder Lendenwirbel und S1 den darunterliegenden Sakral- oder Kreuzbeinwirbel bezeichnet). Diese wird meist durch Kompression der Nervenwurzel zum Beispiel durch Vorwölbung (Protrusion) oder komplettes Heraustreten (Prolaps) von Bandscheibengewebe (Bandscheibenvorfall) bei fortschreitender Zermürbung (Degeneration) der Bandscheibe verursacht. Auch knöcherne Ausziehungen an den Wirbelkörpern (Spondylophyten) in Folge einer Osteochondrose können die Nervenwurzeln irritieren und so zur Ischialgie führen. Lumbago, der landläufige „Hexenschuss“, ist dabei ein reiner Rückenschmerz ohne Ausstrahlung in die Beine. Eine Kombination aus Lumbago und Ischialgie wird als Lumboischialgie bezeichnet.
( Verbraucherzentrale Rentensteigerung )

Kahnbeinbruch

Das Kahnbein unter den Handwurzelknochen verbindet das Handgelenk mit der Mittelhand und befindet sich zwischen der Speiche (Radius) und dem ersten Mittelhandknochen (Daumenstrahl). Der Kahnbeinbruch ist der häufigste Bruch im Bereich der Handwurzel.
( Höhe AAA )

Karpaltunnelsyndrom

Der Mensch besitzt insgesamt drei Armnerven. Einer davon - der mittlere Armnerv (Nervus medianus) - versorgt die Innenseite der Hand. Er verläuft durch den etwa zwei Zentimeter langen Karpaltunnel, einem engen Durchgang im Bereich des Handgelenks. Gebildet wird er von den Knochen der Handwurzel sowie bindegewebigen Bändern, Retinaculum flexorum genannt. Außer dem Nervus medianus ziehen auch die Beugesehnen der Finger durch diesen Tunnel.
( hervorragend Endalter )

Katarakt

Der Graue Star (Katarakt) ist eine Trübung der ursprünglich klaren Augenlinse. Die Augenerkrankung führt dazu, dass das gesehene Bild immer mehr an Schärfe verliert. Menschen mit einem Grauen Star haben das Gefühl, als ob sie durch einen Schleier sehen, der immer dichter wird. Die Trübung ist meist eine Folge der Linsenalterung. Bei dieser Form des Katarakts sprechen Mediziner daher vom Grauen Altersstar. Der Graue Star tritt meist erst jenseits des 60. Lebensjahrs auf.
( Meinung Besteuerung )

Klavikularfraktur

Die Klavikulafraktur ist nach dem Bruch der Speiche der zweithäufigste Knochenbruch des Erwachsenen. Sie entsteht bei einem Sturz auf die Schulter, bei direkter oft nur geringer Gewalteinwirkung auf das Schlüsselbein oder – aber weitaus seltener als man früher dachte – bei einem Sturz auf den ausgestreckten Arm. Seltene Komplikationen sind Gefäß- oder Nervenverletzungen.
( Tipps Versicherungsschutz )

Klumpfuß

Unter Klumpfuß versteht man eine Fußfehlstellung. Neben der häufigsten, der angeborenen Form gibt es auch erworbene Formen, zumeist durch Störung der Nervenversorgung, der sogenannte neurogene Klumpfuß. Der angeborene Klumpfuß (kongenitaler Pes equinovarus adductus et supinatus) zählt zur Gruppe der Extremitätenfehlbildungen und ist eine Kombination aus verschiedenen Deformitäten am Fuß, meist einhergehend mit einer Einwärtsverdrehung (Supination) des Fußes (Fußsohle zeigt nach innen) und Anomalien der Unterschenkelmuskulatur. In der Regel kommen dabei mehrere Fehlstellungen zusammen
( Ablehnung Risikolebensversicherung )

Kniegelenksarthrose

Mit Kniegelenksarthrose oder Gonarthrose bezeichnet man einen vorzeitigen Verschleiß der knorpeligen Gelenkflächen des Kniegelenkes. Das Kniegelenk ist mechanisch hochbelastet. Es besteht aus drei Abschnitten, die jeder für sich verschieden auf die im Lauf der Zeit auftretenden mechanischen Belastungen im Sinne eines Verschleißschadens reagieren können. Es handelt sich um das Kniescheibengelenk, das mediale oder innere Kompartment und das laterale oder seitliche Kompartment. Verschleißvorgänge sind zunächst keine Erkrankung, sondern ein normaler, zu erwartender Alterungsprozess. Wenn dieser Verschleiß aber das altersentsprechende Maß deutlich überschreitet, spricht man von einer Arthrose.
( Bedarf Brillengestell )

Kolitis

Kolitis (auch Colitis) ist in der Medizin ein Oberbegriff für verschiedene akut oder chronisch verlaufende Entzündungen des Dick- oder Grimmdarmes (Colon), die meist mit Durchfall einhergehen.
( Erfahrungen Definition )

Koloskopie

Eine Koloskopie (umgangssprachlich Darmspiegelung) dient der Untersuchung des Dickdarmes und meistens auch der letzten Zentimeter des Dünndarmes.
( Kompakttarif Meinung )

Kopfschmerzen

Als Kopfschmerz (synonym: Cephalgie, Kephalgie, Kephalalgie, Zephalgie, Cephalaea) werden Schmerzempfindungen im Bereich des Kopfes bezeichnet. Sie beruhen auf der Reizung von schmerzempfindlichen Kopforganen (Schädeldecke, Hirnhäute, Blutgefäße im Gehirn, Hirnnerven, oberste Spinalnerven) und können bei einigen Menschen bereits durch Tragen eines Pferdeschwanzes hervorgerufen werden. Die eigentliche Gehirnsubstanz (ein Teil des Zentralnervensystems (ZNS)) ist nicht schmerzempfindlich.
( Direktversicherung medizinische )

Krampfadern

Krampfadern sind knotig-erweiterte (oberflächliche) Venen. Die Krankheit beim Vorliegen von Varizen heißt in der Fachsprache Varikose oder auch Varikosis. Betroffen sind die oberflächlichen Venen der Beine inklusive deren Hauptstämmen, der Vena saphena magna und Vena saphena parva.
( Ablehnung PKV )

Kreuzbandriss

Die Kreuzbänder gehören, neben dem Außenband und dem Innenband zum Bandapparat des Kniegelenks der Säugetiere. Sie kreuzen sich im Zentrum des Kniegelenks, wodurch sie ihren Namen haben. Ihre Aufgabe ist, zusammen mit den anderen Strukturen des Knie-Bandapparates, die Stabilisierung des Gelenks bei jeder Bewegung.
( günstig Abschluss )

Leistenbruch

Ein Leistenbruch ist ein Eingeweidebruch (fachsprachlich Hernie) im Bereich des Leistenkanales. Muskeln, Sehnen und Bindegewebe bilden die feste äußere Hülle der Körperhöhlen, wie zum Beispiel des Bauchraums. Kommt es an dieser Hülle zu Schwachstellen, entstehen Lücken – so genannte Brüche (Hernien). Der Leistenbruch ist neben dem Nabel-, Schenkel- und Narbenbruch die häufigste Hernie. Er tritt bei Männern und Frauen aller Altersgruppen im Verhältnis Männer : Frauen = 9:1 auf. Im Kindesalter tritt er bei 1–3 % aller Kinder, bei Frühgeborenen bei etwa 5 % auf. Die Behandlung erfolgt ausschließlich chirurgisch. Ein Bruch sollte immer rechtzeitig operiert werden, da die Gefahr einer Einklemmung mit Absterben von Darmteilen besteht. Sterben zum Beispiel Darmteile ab, führt dies unweigerlich zu einer lebensgefährlichen Situation.
( Krankheit Nürnberger )

Lippen Kiefer Gaumenspalte

Die Lippen-Kiefer-Gaumen-Segelspalten (LKGS-Spalten) bilden eine Gruppe von angeborenen Fehlbildungen, die mit einer Inzidenz von 1:500 zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen beim Menschen zählen. Ihnen ist gemeinsam, dass sich in der Embryonalentwicklung Teile der Mundpartie nicht normal entwickeln. Umgangssprachlich wird die Lippenspalte oft als „Hasenscharte“ bzw. die Gaumenspalte als "Wolfsrachen" bezeichnet. Diese Bezeichnungen sind jedoch veraltet und werden von Betroffenen meist als diskriminierend empfunden.
( Krankenvollversicherung Verweisung )

Lumbago

Rückenschmerzen sind mehr oder minder starke Schmerzen des menschlichen Rückens, die ganz unterschiedliche Ursachen haben können. Mediziner sprechen von Dorsalgie (v. lat. dorsum „Rücken“ und griech. ????? - algos „Schmerz“), oder von Lumbalgie/Lumbago, wenn die Lenden-Kreuzbeinregion betroffen ist.
( 60 Angebot )

Lungenentzuendung

Verschiedene Erreger wie Bakterien, Viren oder Pilze können das Gewebe in der Lunge angreifen. Man spricht dann von Lungenentzündung (Pneumonie). Das betroffene Lungenareal schwillt an und wird verstärkt durchblutet.
( jedoch Anfechtung )

Luxation

Eine Luxation oder Verrenkung (Verb verrenken, ausrenken oder auskugeln)[1] ist ein vollständiger oder unvollständiger (Subluxation) Kontaktverlust gelenkbildender Knochenenden. Als luxierter Knochen wird immer der körperfernere Knochen bezeichnet. Eine Luxation stellt grundsätzlich eine schwere Schädigung eines Gelenkes dar. Bei Kindern ist es möglich, dass das Gelenk weit über den normalen Bereich hinaus gedehnt wird. Außerdem sind beim wachsenden Skelett gelenknahe Knochenbrüche (Frakturen) wesentlich häufiger anzutreffen als Luxationen. Die Einteilung erfolgt in der Regel nach der Ursache der Luxation. Eine Sonderform der traumatischen Luxation ist die Luxationsfraktur, bei der eine teilweise oder vollständige Luxation mit einer Fraktur eines der gelenkbildenden Knochenanteile verbunden ist.
( Leistungen Altersvorsorge )

Magenschleimhautentzuendung

Eine Gastritis, deutsch Magenschleimhautentzündung, ist eine entzündliche Erkrankung der Schleimhaut des Magens.
( Warentest weltweit )

Magenspiegelung

Die Gastroskopie (umgangssprachlich Magenspiegelung), medizinisch auch Ösophagogastroduodenoskopie (ÖGD), ist eine medizinische Untersuchungsmethode des oberen Teils des Verdauungstrakts. Sie wurde von dem Chirurgen Johann Freiherr von Mikulicz-Radecki Ende des 19. Jahrhunderts begründet. Mit Hilfe der Gastroskopie ist es möglich, das Innere der Speiseröhre (Ösophagus), des Magens (Gaster) und des Zwölffingerdarms (Duodenum) anzusehen. Dabei lassen sich kleine Gewebeproben (Biopsien) aus der Schleimhaut für mikroskopische Untersuchungen entnehmen und zusätzlich Fremdkörper, größere Gewebebereiche oder Polypen per Schlinge entfernen. Liegt eine Verengung (Stenose) vor, kann sie mittels Argon-Laser- oder Elektrokoagulation eröffnet werden. Blutungen aus Magengeschwüren können durch Unterspritzung gestillt werden oder indem das blutende Gefäß mit einem Clip abgeklemmt wird. Blutungen aus Ösophagusvarizen stoppt oft eine Gummibandligatur.
( hervorragend online )

Migraene

Migräne ist ein anfallsartig auftretender, pulsierend-pochender und meist einseitiger Kopfschmerz, der oft mit Übelkeit und Erbrechen einhergeht. Die Dauer der Migräne-Attacken beträgt zwischen vier und 72 Stunden. Migräne ist neben dem Kopfschmerz vom Spannungstyp (Spannungskopfschmerzen) die häufigste Kopfschmerzform. Frauen (12-14%) sind öfters betroffen als Männer (6-8%). Die Wahrscheinlichkeit, irgendwann im Leben eine Migräne zu bekommen, beträgt bei Frauen 25 Prozent.
( Job FFF )

Mittelohrentzuendung

Als Mittelohrentzündung (Otitis media) werden Krankheitsbilder bezeichnet, die durch eine Entzündung des Mittelohrs gekennzeichnet sind.
( 1961 Finanztest )

Morbus Crohn

Der Morbus Crohn gehört zur Gruppe der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Es handelt sich um eine chronisch-granulomatöse Entzündung, die im gesamten Magen-Darm-Trakt von der Mundhöhle bis zum After auftreten kann. Bevorzugt befallen sind der untere Dünndarm (terminales Ileum) und der Dickdarm (Colon), seltener die Speiseröhre (Ösophagus) und der Mund. Charakterisierend für Morbus Crohn ist der diskontinuierliche, segmentale Befall (sog. skip lesions) der Darmschleimhaut, es können also gleichzeitig mehrere Darmabschnitte erkrankt sein, die durch gesunde Abschnitte voneinander getrennt sind. Das Krankheitsbild wurde zweimal unabhängig voneinander beschrieben, 1904 vom polnischen Chirurgen Antoni Lesniowski (1867–1940) und 1932 vom amerikanischen Magen- und Darmspezialisten Burrill Bernard Crohn (1884–1983), nach dem die Krankheit benannt wurde. Andere Bezeichnungen für die Krankheit sind Enteritis regionalis Crohn, Ileitis terminalis, Enterocolitis regionalis und sklerosierende chronische Enteritis, und die Abkürzungen MC, CD.
( Gesundheitsprüfung Unfall )

Musekelverspannung

Eine Muskelverhärtung entsteht durch eine anhaltende Verspannung der Muskulatur. Ursache für diese Verspannung ist meist eine Überbelastung beim Sport, daneben können seltener auch Nerveneinklemmungen und Arthrosen auf Dauer eine Muskelverhärtung verursachen. Die Muskelverhärtung entsteht dadurch, dass die anhaltend angespannten Muskelfasern die Kapillaren innerhalb der Muskulatur zusammendrücken. Dies führt zu einer Einschränkung der Durchblutung, die wiederum zu einer anhaltenden Entzündung führen kann. Um weitere Verletzungen zu vermeiden, spannt sich die Muskulatur automatisch an, so dass eine sich selbstverstärkende Wirkung von Anspannung, verminderter Durchblutung und Entzündung entsteht. Die verbreitetste Maßnahme, um eine Muskelverhärtung zu behandeln, ist eine Massage, daneben fördert auch die Anwendung von Wärme die lokale Durchblutung und reduziert die Verspannung. Bei schweren Symptomen werden zur Behandlung auch Entzündungshemmer und zentrale Muskelrelaxantien eingesetzt. Durchschnittlich dauert eine Muskelverhärtung bis zur Regenerierung 4 Tage. Jedoch kann es gut sein, dass die Verletzung auch nach einer Woche noch bestehen bleibt.
( Einbettzimmer Erwerbsunfähigkeitsversicherung )

Nasenbeinbruch

Eine Nasenbeinfraktur (auch Nasenbruch) bezeichnet einen Bruch der Nasenbeine.
( Pflegefall Ablehnung )

Nasennebenhoehlenentzuendung

Als Sinusitis (wörtlich Nasennebenhöhlenentzündung, von lateinisch sinus ‚Nasennebenhöhle‘ und -itis ‚Entzündung‘) wird die akute oder chronische Nasennebenhöhlenentzündung bezeichnet.
( Höhe Schüler )

Nesselsucht

Die Nesselsucht (Urtikaria) ist ein sehr häufig in Erscheinung tretendes Reaktionsmuster der Haut, das durch Quaddeln gekennzeichnet ist und durch verschiedenste innere und äußere Reize ausgelöst werden kann. Immunologische Phänomene, Allergien und/oder Unverträglichkeiten gegen Nahrungsmittel und Medikamente, physikalische Reize der Haut durch Wärme, Kälte, Licht, Druck oder Wasser, als auch psychischer Stress können Auslöser einer Urtikaria sein. Man unterscheidet akute ( =Dauer unter 6 Wochen) Urtikaria und chronische Urtikaria. Oft kann Auslöser nicht sicher bestimmt werden. Dies wird als idiopathische Urtikaria bezeichnet.
( jedoch Verbraucherzentrale )

Neurodermitis

Das atopische Ekzem ist eine chronische, nicht ansteckende Hautkrankheit, die zu den atopischen Erkrankungen gehört.Weitere geläufige Bezeichnungen sind Neurodermitis, atopische Dermatitis und endogenes Ekzem. Außerdem wird die Erkrankung auch als chronisch konstitutionelles Ekzem, Asthmaekzem und Prurigo Besnier bezeichnet. Der Begriff Neurodermitis stammt aus dem 19. Jahrhundert. Damals ging man davon aus, dass die Ursache der Hauterkrankung eine Nervenentzündung ist. Später wurde diese Ansicht widerlegt, der Begriff ist aber weiterhin verbreitet.Hauptsymptome sind rote, schuppende, manchmal auch nässende Ekzeme auf der Haut und ein starker Juckreiz. Die Erkrankung verläuft schubweise und hat ein individuelles, vom Lebensalter abhängiges Erscheinungsbild.Das atopische Ekzem gilt als nicht heilbar, ist aber behandelbar. Die Therapie besteht hauptsächlich aus der Behandlung der charakteristischen Hauttrockenheit und der äußerlichen Anwendung von entzündungshemmenden Wirkstoffen. Es stehen außerdem verschiedene weitere Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, deren Wirksamkeit sich im Einzelfall erweisen muss.
( Kranken-Zusatzversicherung wichtig )

Nierensteine

Nierensteine oder Nephrolithen sind Ablagerungen (Harnsteine) in den Nierengängen oder ableitenden Harnwegen und werden auch als Ureter- und Blasensteine bezeichnet. Weitere Namen sind Nierenkonkrement oder Calculus renalis. Eine Ansammlung von vielen kleinen Nierensteinen wird auch „Nierengries“ genannt. Der medizinische Fachausdruck für die Nierensteinkrankheit ist Nephrolithiasis.
( Compactcomfort Meinung )

Orchitis

Bei einer Hodenentzündung (Orchitis) handelt es sich in den meisten Fällen um eine Infektionskrankheit, die durch Viren ausgelöst wird. Die häufigste Ursache einer Hodenentzündung ist eine Mumps-Infektion im Erwachsenalter. Die Erreger erreichen das Hodengewebe über die Blutbahn. In fünf bis zehn Prozent der Fälle tritt die Hodenentzündung an beiden Hoden gleichzeitig auf. Insgesamt ist die Orchitis aber eher selten.
( Beruf 65 )

Pfeiffersches Druesenfieber

Das Pfeiffersche Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose) ist eine häufige Viruserkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus (EBV) verursacht wird. Beim Pfeifferschen Drüsenfieber infiziert das Epstein-Barr-Virus die Schleimhäute von Nase, Mund, Rachen sowie eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen (sogenannte B-Lymphozyten). Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird auch als Mononukleose, Kusskrankheit oder Kissing Disease bezeichnet.
( bedarfsgerecht Forum )

Platzwunde

Eine Platzwunde (oft auch vereinfachend als Riss-Quetschwunde bezeichnet, lateinisch: Vulnus lacero-contusum) ist Folge eines stumpfen Anpralltraumas und eine der häufigsten Wunden überhaupt.
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Pneumonie

Verschiedene Erreger wie Bakterien, Viren oder Pilze können das Gewebe in der Lunge angreifen. Man spricht dann von Lungenentzündung (Pneumonie). Das betroffene Lungenareal schwillt an und wird verstärkt durchblutet.
( Anfrage Arbeitskraft )

Prellung

Als Prellung oder Kontusion wird die Schädigung von Organen oder Körperteilen durch direkte, stumpfe Gewalt von außen ohne sichtbare Verletzungen der Haut bezeichnet. Es kommt zu einem umschriebenen Ödem des Gewebes und Blutaustritt aus beschädigten Kapillaren in das umliegende Gewebe, was als Bluterguss sichtbar werden kann.
( Obliegenheitsverletzung entgegen )

Psoriasis

Die Schuppenflechte oder die Psoriasis ist eine Hautkrankheit, die sich nach außen hin im wesentlichen durch einige stark schuppende, punktförmige bis handtellergroße Hautstellen (häufig an den Knien, Ellenbogen und der Kopfhaut) zeigt. Die Schuppenflechte ist eine nicht-ansteckende, entzündliche Dermatose und kann neben der Haut auch Gelenke (5–20 %) und Finger-/Zehennägel befallen. Die Genese der Psoriasis scheint multifaktoriell (erbliche Disposition, Autoimmunreaktion) und ist noch nicht abschließend geklärt.
( Hinterbliebenenversorgung Definition )

Rhinitis

Als eine Rhinitis wird eine akute oder chronische Entzündung der Nasenschleimhaut durch infektiöse, allergische und pseudoallergische Mechanismen bezeichnet. Am häufigsten tritt sie im Rahmen einer Erkältung auf.
( TOP2 Werbungskosten )

Rueckenschmerzen

Rückenschmerzen sind mehr oder minder starke Schmerzen des menschlichen Rückens, die ganz unterschiedliche Ursachen haben können. Mediziner sprechen von Dorsalgie (v. lat. dorsum „Rücken“ und griech. ????? - algos „Schmerz“), oder von Lumbalgie/Lumbago (lat. lumbus = Lende; dt. auch Hexenschuss), wenn die Lenden-Kreuzbeinregion betroffen ist.
( Charta Gesundheit )

Schilddruesenueberfunktion

Eine Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion) ist eine Erkrankung der Schilddrüse, bei der die Schilddrüse zu viele Schilddrüsenhormone produziert, so dass im Organismus ein Überangebot entsteht. Infolgedessen kann es zu einer Vielzahl von Krankheitserscheinungen wie beschleunigtem Herzschlag, Gewichtsverlust, Nervosität und Zittern kommen. Die häufigsten Ursachen der Hyperthyreose sind der Morbus Basedow, die Schilddrüsenautonomie und eine erhöhte Zufuhr von Schilddrüsenhormonen in Form von Medikamenten. Im Extremfall einer krisenhaften lebensbedrohlichen Überfunktion spricht man von einer „thyreotoxischen Krise“ (Synonym Thyreotoxikose, „Schilddrüsenhormonvergiftung“). Das Gegenteil der Hyperthyreose, ein Mangel an Schilddrüsenhormonen, wird als Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) bezeichnet.
( mit Umschulung )

Schilddruesenunterfunktion

Unter einer Hypothyreose versteht man eine mangelnde Versorgung des Körpers mit den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4). Meist ist eine Unterfunktion der Schilddrüse dafür verantwortlich. Bei einer Unterfunktion der Schilddrüse läuft der Stoffwechsel des Körpers langsamer ab als normal. Die Folge sind geringere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Die Erkrankung wird in der Regel anhand von Blutuntersuchungen nachgewiesen und ist gut behandelbar. Das Gegenteil, eine Überversorgung mit Schilddrüsenhormonen, wird als Hyperthyreose bezeichnet. Bei Kindern kann eine sehr früh erworbene oder eine angeborene Hypothyreose zu körperlichen und geistigen Entwicklungsverzögerungen führen, deren Vollbild bei fehlender Behandlung als Kretinismus bezeichnet wird.
( Risikovorabanfrage obwohl )

Schleimbeutelentzuendung

Die Bursitis ist die Entzündung eines Schleimbeutels. Sie entsteht durch Verletzungen, Infektionen oder durch Dauerreizungen, vor allem am Ellbogen und Kniegelenk. In der Tiermedizin wird eine Bursitis auch als Galle bezeichnet.
( TOP Bedarf )

Schleudertrauma

Als Schleudertrauma (whiplash injury) werden Krankheitssymptome (Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel, Sprachstörungen, Gangunsicherheit und viele weitere) bezeichnet, die nach einer Beschleunigung und Überstreckung des Kopfes meist während eines Autounfalles, typischerweise eines Heckaufpralls – ohne direkte Schädigung von Schädel, Gehirn, Rückenmark und Halswirbelsäule – auftreten. Es ist die häufigste Komplikation nach Autounfällen und eine gefürchtete Ursache chronischer Behinderung, wobei bis heute der Grund für diese Chronifizierung, die bei einigen dieser Verunfallten auftritt, unbekannt, aber heftig umstritten ist. Die Cochrane-Vereinigung("Cochrane Collaboration"), ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern und Medizinern, welches sich den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin verpflichtet fühlt, definiert das Schleudertrauma als Akzelerations- Dezelerationsmechanismus mit Energieübertragung auf die Nackenregion als Folge von Heck- oder Seitenaufprall-Verkehrsunfällen, aber auch Tauchunfällen. Der Begriff whiplash (Peitschenschlag) wurde erstmals 1928 von dem amerikanischen Orthopäden Harold Crowe eingeführt, um ein klinisches Bild nach indirektem Trauma der Halswirbelsäule im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen zu beschreiben.
( Versicherungsschutz Versicherungsschutz )

Schluesselbeinbruch

Die Klavikulafraktur ist nach dem Bruch der Speiche der zweithäufigste Knochenbruch des Erwachsenen. Sie entsteht bei einem Sturz auf die Schulter, bei direkter oft nur geringer Gewalteinwirkung auf das Schlüsselbein oder – aber weitaus seltener als man früher dachte – bei einem Sturz auf den ausgestreckten Arm. Seltene Komplikationen sind Gefäß- oder Nervenverletzungen.
( Medizin Invalide )

Schuppenflechte

Die Schuppenflechte oder die Psoriasis ist eine Hautkrankheit, die sich nach außen hin im wesentlichen durch einige stark schuppende, punktförmige bis handtellergroße Hautstellen (häufig an den Knien, Ellenbogen und der Kopfhaut) zeigt. Die Schuppenflechte ist eine nicht-ansteckende, entzündliche Dermatose und kann neben der Haut auch Gelenke (5–20 %) und Finger-/Zehennägel befallen. Die Genese der Psoriasis scheint multifaktoriell (erbliche Disposition, Autoimmunreaktion) und ist noch nicht abschließend geklärt.
( Nachversicherungsgarantie Besteuerung )

Schwerhörigkeit

Als Gehörlosigkeit bezeichnet man eine starke Schwerhörigkeit oder vollständige Taubheit . Medizinisch werden zwei Formen unterschieden: Bei der absoluten Taubheit hört der Betroffene keinen Laut. Liegt eine praktische Taubheit vor, kann der Betroffene einzelne Töne und Geräusche wahrnehmen, ist jedoch nicht in der Lage, Sprache zu verstehen.
( Beitrag Tipps )

Skoliose

Skoliose ist eine Seitverbiegung der Wirbelsäule, bei gleichzeitiger Rotation der Wirbel, welche nicht mehr vollständig aufgerichtet werden kann. Die Wirbelsäule bildet dabei in der Regel mehrere, einander gegenläufige Bögen, die sich kompensieren, um das Körpergleichgewicht aufrecht zu erhalten (S-Form). Eine bestehende Seitwärtsverbiegung ohne entsprechende Verdrehung ist jedoch keine Skoliose im engeren Sinn. Eine Skoliose kann bei allen Wirbeltieren einschließlich Fischen vorkommen. Die Skoliose beim Menschen wurde erstmals schon in der Antike vom griechischen Arzt Hippokrates beschrieben und behandelt.
( Standard Krankenzusatzversicherung )

Taubheit

Als Gehörlosigkeit bezeichnet man eine starke Schwerhörigkeit oder vollständige Taubheit . Medizinisch werden zwei Formen unterschieden: Bei der absoluten Taubheit hört der Betroffene keinen Laut. Liegt eine praktische Taubheit vor, kann der Betroffene einzelne Töne und Geräusche wahrnehmen, ist jedoch nicht in der Lage, Sprache zu verstehen.
( Rentensteigerung Verweisung )

Tinnitus

Der Begriff Tinnitus aurium (lat. „das Klingeln der Ohren“) oder kurz Tinnitus bezeichnet ein Symptom (teilweise wird auch von einem Syndrom gesprochen), bei dem der Betroffene Geräusche wahrnimmt, die keine äußere für andere Personen wahrnehmbare Quelle besitzen. Im Gegensatz dazu beruht der „objektive Tinnitus“ auf einer von außen wahrnehmbaren oder zumindest messbaren körpereigenen Schallquelle. Objektiver Tinnitus ist allerdings im Vergleich zum subjektiven Tinnitus sehr selten.
( Info Beitrag )

Uebergewicht

Als Übergewicht wird ein hohes Körpergewicht in Relation zur Körpergröße bezeichnet. Im engeren Sinne ist damit nur die sogenannte Präadipositas gemeint, im Gegensatz zum schweren Übergewicht, der Fettleibigkeit oder Adipositas. Das medizinische Fachgebiet, das sich mit dem Übergewicht beschäftigt, ist die Bariatrie.
( abgelehnt Angebot )

Urtikaria

Die Nesselsucht (Urtikaria) ist ein sehr häufig in Erscheinung tretendes Reaktionsmuster der Haut, das durch Quaddeln gekennzeichnet ist und durch verschiedenste innere und äußere Reize ausgelöst werden kann. Immunologische Phänomene, Allergien und/oder Unverträglichkeiten gegen Nahrungsmittel und Medikamente, physikalische Reize der Haut durch Wärme, Kälte, Licht, Druck oder Wasser, als auch psychischer Stress können Auslöser einer Urtikaria sein. Man unterscheidet akute ( =Dauer unter 6 Wochen) Urtikaria und chronische Urtikaria. Oft kann Auslöser nicht sicher bestimmt werden. Dies wird als idiopathische Urtikaria bezeichnet.
( Zahnersatz Kompakttarif )

Varizen

Krampfadern sind knotig-erweiterte (oberflächliche) Venen. Die Krankheit beim Vorliegen von Varizen heißt in der Fachsprache Varikose oder auch Varikosis. Betroffen sind die oberflächlichen Venen der Beine inklusive deren Hauptstämmen, der Vena saphena magna und Vena saphena parva.
( Preis Vorerkrankungen )

Wirbelsaeulenverkruemmung

Skoliose ist eine Seitverbiegung der Wirbelsäule, bei gleichzeitiger Rotation der Wirbel, welche nicht mehr vollständig aufgerichtet werden kann. Die Wirbelsäule bildet dabei in der Regel mehrere, einander gegenläufige Bögen, die sich kompensieren, um das Körpergleichgewicht aufrecht zu erhalten (S-Form). Eine bestehende Seitwärtsverbiegung ohne entsprechende Verdrehung ist jedoch keine Skoliose im engeren Sinn. Eine Skoliose kann bei allen Wirbeltieren einschließlich Fischen vorkommen. Die Skoliose beim Menschen wurde erstmals schon in der Antike vom griechischen Arzt Hippokrates beschrieben und behandelt.
( Risikolebensversicherung Urteile )

Zeckenbiss

Bei einem Zeckenstich (auch Zeckenbiss) wird die Haut von einer Zecke mit den Kieferklauen angeritzt und anschließend der „Stachel“ (das Hypostom) in der Wunde verankert. Vor Beginn der Nahrungsaufnahme gibt die Zecke ein Sekret (Speichel) ab, das mehrere wichtige Komponenten enthält.
( Hausarzt Absicherung )

Zuckerkrankheit

Der Diabetes mellitus oder die Zuckerkrankheit ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten und beschreibt deren ursprüngliches Hauptsymptom: Ausscheidung von Zucker im Urin. In der Antike wurde die Diagnose durch eine Geschmacksprobe des Urins gestellt, denn der Harn von Personen mit Diabetes weist bei erhöhtem Blutzuckerspiegel einen durch Zucker süßlichen Geschmack auf. Inzwischen ist es in der Fachsprache der Sammelbegriff für verschiedene (heterogene) Störungen des Stoffwechsels, deren Leitbefund eine Überzuckerung des Blutes (Hyperglykämie) ist. Ursache ist entweder ein Insulinmangel, eine Insulinunempfindlichkeit (Insulinresistenz) oder beides. Je nach Ursache gibt es unterschiedliche Diabetestypen, die jedoch verbindende Gemeinsamkeiten aufweisen.
( Raucher Risikovorabanfrage )

Zyste

Eine Zyste ist ein durch ein Epithel (Häutchen) abgeschlossener Gewebehohlraum, der aus mehreren Kammern bestehen kann und einen flüssigen Inhalt besitzt. Die Zyste kann verschiedene Ursachen haben und die enthaltene Flüssigkeit kann Gewebswasser (interstitielle Flüssigkeit), Blut oder Eiter sein.
( Besteuerung Versicherung )

Zystitis

Als Zystitis wird im engeren und allgemein gebräuchlichen Sinn – auch im medizinischen Sprachgebrauch – eine Entzündung der Harnblase bezeichnet. (Im weiteren Sinne handelt es sich um die Entzündung einer Blase, so der Gallenblase, hier Cholezystitis.)
( Bedarf online )